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Dieser Artikel ist fachlich noch nicht freigegeben. Die Angaben beruhen auf den unten aufgeführten Quellen.

Stoffwechsel, EMS, Hufrehe, Cushing/PPID

Hochsensibles Thema – keine einfache Online-Produktempfehlung. Zucker/Stärke, Körpergewicht und tierärztliche Begleitung stehen im Zentrum.

Ein Pferd am Heufutterplatz im Paddock, davor Maßband, Heuprobenbeutel und Notizbuch.
Erklärende Illustration · Equivora

Fütterung fachlich begleiten

EMS, Hufrehe, starkes Übergewicht, Insulinresistenz oder PPID/Cushing gehören nicht in eine einfache Online-Produktempfehlung. Wenn Nutzer solche Themen angeben, sollte kein System automatisch eine Produktlösung verkaufen.

Der zentrale Fütterungshebel ist die Kontrolle von Zucker und Stärke sowie des Körpergewichts – nicht ein Zusatzprodukt 12.

  • Auf Tierarzt und qualifizierte Fütterungsberatung verweisen.
  • Grundfutter (Zucker-/Stärkegehalt), Weidezugang und Kraftfutter als zentrale Hebel.
  • Keine Heil- oder Behandlungsclaims verwenden.

Quellen & Studien

Die Inhalte basieren auf den unten genannten Referenzen. Sie ersetzen keine individuelle tierärztliche oder fütterungsfachliche Beratung.

Quellenliste anzeigen (4)
  1. Prof. Dr. Ingrid Vervuert – Institut für Tierernährung, Universität LeipzigForschung zu Stärkeverdauung, glykämischen/insulinämischen Reaktionen und Phytotherapeutika beim Pferd
  2. GfE (2014) – Empfehlungen zur Energie- und Nährstoffversorgung von PferdenFachreferenz im deutschsprachigen Raum (Gesellschaft für Ernährungsphysiologie), Ausschuss für Bedarfsnormen
  3. NRC – Nutrient Requirements of Horses, 6th ed.Internationale Referenz für Nährstoffbedarfe von Pferden (National Research Council)
  4. Coenen M, Vervuert I (2020): Pferdefütterung. Begründet von H. Meyer. 6., aktualisierte Aufl., Georg Thieme Verlag, Stuttgart. ISBN 978-3-13-241778-6Standardreferenzwerk der Pferdeernährung im deutschsprachigen Raum; Tab. 4.17 Mineralstoffempfehlungen (Versorgungsempfehlung und Minimalbedarf), Tab. 4.18 abgeleitete Schweißmengen je Arbeitsstufe und Gewichtsklasse, Tab. 4.19 Elektrolyt-Leistungsbedarf je Schweißmenge (zusätzlich zum Erhaltungsbedarf)